Was hier passiert
Das Geschäft ist eine Preiskurve: laden, wenn Strom billig ist, einspeisen, wenn er teuer ist. Genau das kodiert die Palette aus dem Markenhandbuch. Rot erscheint, wo Wert entsteht. Grau erscheint, wo Energie hineinfließt. Bordeaux bleibt den negativen Preisen vorbehalten und ist deshalb fast nie zu sehen.
Vier Zustände lösen sich über den Tag ab. Der Sonnenstand wird lokal nach der NOAA-Formel gerechnet — kein Netzaufruf, keine Standortabfrage, kein Berechtigungsdialog. Die Koordinaten stammen aus der Zeitzone des Geräts.
Diese Seite ist eine Entwurfsfläche. Sie steht in keiner Navigation und ist von der Suche ausgenommen; erreichbar ist sie über die Tageszeitanzeige in der Fußzeile — für alle, die wissen wollen, warum die Farben wandern.
Auf Seitengrund
Wir entwickeln Batteriespeicher bis zur Baureife.
Dieser Absatz zeigt Fließtext im Satzspiegel. Er trägt die Schriftgröße, die Zeilenhöhe und die Zeilenlänge der echten Seiten, damit sichtbar wird, was der Zustand mit der Lesbarkeit macht.
| Größe | Wert |
|---|---|
| Spread des Tages | 203 €/MWh |
| Tiefster Viertelstundenpreis | 14,45 €/MWh |
Auf Kapitelfläche
Die Preiskurve ist das Geschäft.
Rot führt zur Einspeisung, Grau zur Aufnahme. Auf der Kapitelfläche liegen beide Marken im selben Bild.
Gemessen im Browser
Diese Tabelle liest die tatsächlich gesetzten Farbwerte aus und rechnet sie nach WCAG 2.2 nach — sie zeigt also nicht, was geplant war, sondern was ankommt. Geprüft wird gegen 4,5:1 für Fließtext und 3:1 für Marken, Linien und Fokusringe.
| Kombination | Ladephase | Wende | Einspeisung | Nacht |
|---|
Welches Risiko jede Variante eingeht
A — nur Grund und Akzente. Risiko: Belanglosigkeit. Kontrastspanne, Flächenverteilung und Signalintensität bleiben über den Tag gleich; nur die Farbwerte tauschen. In der Nacht steigt der Textkontrast dadurch auf 16,5:1 — heller Text auf Nahschwarz, grell statt ruhig. Die Seite sieht abends anders aus, sie fühlt sich aber nicht anders an. Wer sie so ausliefert, hat einen aufwendig gebauten Dark-Mode ohne Umschalter. Das ist ausdrücklich nicht die Empfehlung.
B — Kontrastspanne, Fläche, Intensität. Risiko: Ein Zustand kann in der Prüfung durchfallen, weil vier Paletten statt einer gepflegt werden müssen. Genau deshalb liest tools/contrast.py die Werte aus der Token-Datei und rechnet sie nach; die Tabelle oben tut dasselbe im Browser. Zweites Risiko: Wer die Seite nur einmal sieht, hält den Zustand für die Gestaltung und merkt nichts vom System. Dagegen stehen die zwei Zeilen in der Fußzeile.
C — zusätzlich Satz und Raum. Risiko: Layoutverschiebung, und zwar unvermeidbar. Ändert sich das Schriftgewicht, ändert sich die Laufweite; ändert sich der Raumrhythmus, ändern sich die Abstände. Beides verschiebt Umbrüche und Sprungmarken. Wer nachts um 21:58 einen Abschnitt liest, sieht ihn zwei Minuten später an anderer Stelle. Das verstößt gegen den Qualitätsboden, der Layoutverschiebungen ausschließt. C ist gebaut und umschaltbar, damit der Unterschied sichtbar wird — ausliefern lässt er sich nicht.
Wo das System an Grenzen stößt
| Fall | Verhalten | Bewertung |
|---|---|---|
| Unbekannte Zeitzone | Rückfall auf 40° Nord und den Mittelmeridian der Standardzeit | Abweichung wenige Minuten, für einen Farbzustand ohne Belang |
| Sommerzeit | Der Längengrad wird aus dem Offset der Standardzeit abgeleitet, nicht aus dem aktuellen | Ohne diese Unterscheidung läge der Sonnenaufgang im Sommer 77 Minuten daneben |
| Polarnacht und Mitternachtssonne | Die Sonnenstandsrechnung liefert kein Ergebnis; es gilt die Uhrzeit | Nördlich des Polarkreises folgt die Seite der Uhr statt der Sonne |
| Ohne JavaScript | Der neutrale Zustand bleibt stehen | Die Seite ist vollständig lesbar, sie folgt nur nicht dem Tag |
| Serverseitige Auslieferung | Neutraler Zustand im Markup, das Skript korrigiert vor dem ersten Paint | Kein Aufblitzen des falschen Zustands |
| Zustandswechsel während des Besuchs | Übergang über 1200 ms, geprüft im Minutentakt | Bei reduzierter Bewegung ohne Übergang |